top of page

Mayday Today - Unser Denken bestimmt mit, wie glücklich wir sind


"Die Forschung hat gezeigt, dass die Unterschiede im Glücksempfinden zwischen Menschen auf drei Faktoren zurückzuführen sind.


Zu 50 Prozent ist es genetisch bestimmt, wie glücklich wir sind.


Zu 10 Prozent sind es äußere Einflüsse.


Aber zu 40 Prozent ist es unser eigenes Verhalten und unser eigenes Denken.


Diese Verteilung ist auf unser ganzes Leben anwendbar, und somit auch auf den Job.


Es ist wichtig zu schauen, welche Stellschrauben Du drehen kannst. Sei es, dass Du mit Deinen Kollegen sprichst, mit Deinen Vorgesetzten, dass ihr was verändert.


Vielleicht erbittest Du Dir neue Aufgaben, fragst nach mehr Flexibilität.


Hast Du das Gefühl, dass Du nicht wertgeschätzt wirst für Deine Arbeit? Dann kannst Du das ansprechen.


Natürlich heißt das nicht, dass man damit zu 100 Prozent Erfolg hat. Aber es gibt einem ein Gefühl von Kontrolle zurück.“


In der heutigen Ausgabe vom Hamburger Abendblatt erläutert die Psychologin Muriel Böttger, warum es in Krisenzeiten besonders wichtig ist, den Fokus auf das Schöne zu lenken.


Sie verweist hier auf die Positive Psychologie und Martin Seligman, dessen PERMA-Ansatz auch eine der Grundlagen für meine Arbeit ist.


Liebe Muriel, danke, dass Du PERMA Raum und Aufmerksamkeit verschafft hast. Ich hoffe, es ist ok, dass ich aus dem ‚ich‘ in Deinem Artikel ein ‚Du‘ gemacht habe.


Das Bild hat übrigens die KI MidJourney gemalt. Eingegeben habe ich „Happy Credit Officer“. Wäre doch toll, wenn alle Banker uns so glücklich begrüßen würde, wenn wir mal wieder Geld brauchen…


Bleibt wie immer #starkimsturm, denn das macht #deutschlandstark!



30 Ansichten0 Kommentare

Comentários


bottom of page